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	<title>KrautLand &#187; Geschichtsunterricht</title>
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	<description>Wenn sie fragen, sag ihnen ich sei nicht da.</description>
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		<title>Kommunistische Depression</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 22:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Narzissmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Rotfront]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kapitalismuskritik]]></category>
		<category><![CDATA[kommunismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur historischen Betrachtung des Kommunismus und der M&#246;glichkeit seiner ideologiekritischen Reproduktion. Geschichte ist kein freiwilliger Prozess. Der Mensch ist stets in seinem Denken durch das determiniert, was ihm die Vergangenheit auferlegt hat. Dabei ist die Vergangenheit stets die gleiche, das &#8230; <a href="http://krautland.info/2011/07/31/kommunistische-depression/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<h2><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Zur historischen Betrachtung des Kommunismus und der M&#246;glichkeit seiner ideologiekritischen Reproduktion.</span></h2>
<p>Geschichte ist kein freiwilliger Prozess. Der Mensch ist stets in seinem Denken durch das determiniert, was ihm die Vergangenheit auferlegt hat. Dabei ist die Vergangenheit stets die gleiche, das sie empfangende Subjekt jedoch ebenso best&#228;ndig verschieden. Diese Tatsache macht Geschichte zu einem dynamischen, individuell reproduzierbaren Prozess &#8211; der Mensch macht seine eigene Geschichte, jedoch „nicht aus freien St&#252;cken, nicht unter selbst gew&#228;hlten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und &#252;berlieferten Umst&#228;nden“ (MEW Bd.8, S. 115). In eben diesem Zusammenhang muss die Rezeption der Vergangenheit einer st&#228;ndigen &#220;berpr&#252;fung unterzogen, ihr Wirken in der Gegenwart als bewusster Vorgang wahrgenommen und als Grundlage f&#252;r das Handeln in der Zukunft betrachtet werden.<span id="more-851"></span></p>
<p>In Anbetracht dieser Macht des Vergangenen ist es notwendig nach einer kommunistischen Historie zu fragen, einer Methode der geschichtsbewussten Rezeption der Vergangenheit als Selbstverst&#228;ndnis im 21. Jahrhundert. Der R&#252;ckblick auf die Geschichte  kommunistischer Strategien der vergangenen Jahrhunderte ist erdr&#252;ckend: Die Machtlosigkeit zur Zeit der Industrialisierung, das Ausbleiben und schlie&#223;lich der nicht verhinderte Sieg der deutschen Revolution und das Scheitern jeglicher kommunistischer Emanzipation in den realsozialistischen Staaten des 20. Jahrhunderts. In Reaktion auf eine solche Darstellung wird meist entgegnet, sie derlei Geschichtsbetrachtung diene nur der Legitimation des bestehenden. Au&#223;erdem sei es ja immerhin die Rote Armee gewesen die einen erheblichen Beitrag zur Befreiung der Welt von der deutschesten aller Herrschaftsformen leistete. Solche Argumente verdr&#228;ngen jedoch den notwendigen Anspruch an Kritik und stellen eine Rechtfertigungsrhetorik in den Vordergrund.</p>
<p>Um ein modernes kommunistisches Geschichtsverst&#228;ndnis entwerfen zu k&#246;nnen, ist die Betrachtung des Geschehenen notwendig. Zwei „Bruchpunkte kommunistischen Geschichtsverst&#228;ndnisses“ m&#252;ssen dabei beleuchtet werden.</p>
<p>Zuerst der Nationalsozialismus, der im Wesen des eliminatorischen Antisemitismus der antiimperialistischen deutschen Volksgemeinschaft seine Kraft entfesselte. Er ist Inbegriff der Selbstzerst&#246;rung der B&#252;rgerlichen Gesellschaft, der zeigte, welche Formen „menschliche Beziehungen unter dem Diktat entfesselter Herrschaft annehmen k&#246;nnen“ (Detlev Claussen, Grenzen der Aufkl&#228;rung, S. 41). Falsch jedoch w&#228;re es Auschwitz als alleinige Verteidigung der b&#252;rgerlichen Gesellschaft gegen&#252;ber dem Kommunismus zu betrachten. Vielmehr versuchte der Nationalsozialismus eine R&#252;ckkehr zu dem, was sich radikale Linke noch heute w&#252;nschen. Durch die Bek&#228;mpfung der Moderne sollte eine R&#252;ckkehr zur direkten Herrschaft, eine negative Aufhebung des Kapitalismus erreicht werden. Auschwitz war nicht weniger als das &#8211; eine Revolution gegen kapitalistische Herrschaft, die die Volksgemeinschaft im Willen der Vernichtung des Unv&#246;lkischen und in der R&#252;ckkehr zum „Urspr&#252;nglichen“ einte. So waren es gerade die in der kommunistischen Theorie als treibende Kraft geltenden Arbeiter, die diese Revolution vorantrieben und so eine Hoffnung in eine proletarische Revolution zerst&#246;rten.</p>
<p>Auch der Realsozialismus gilt als Beispiel f&#252;r den Fehlschlag antikapitalistischer Emanzipation. Der Stalinismus selbst war nicht mehr als eine Verleumdung jedweder kommunistischer Theorie &#8211; aus ihr selbst entspringend. Berief er sich einerseits auf die Abschaffung des Kapitalismus, beruhte er gerade auf dem Fortbestehen zahlreicher Formen kapitalistischer Gewalt. Unter dem Label antikapitalistischer Verteidigung wurde das „Volk“ im Antiimperialismus geeint um sich im „antifaschistischen Kampf“ gegen das Fremde zu behaupten. Doch auch die „eigene“ Bev&#246;lkerung musste derartige Zumutungen ertragen. Die Gulags, sowie S&#228;uberungen und rassistische Diskriminierung zeigten, dass die geglaubte Herrschaftsfreiheit alles andere als verwirklicht war.</p>
<p>Die meisten Linken, vor Allem in der Rezeption des Nationalsozialismus und des Realsozialismus, gehen davon aus, dass das Massengrab der Geschichte des 20. Jahrhunderts mahnen w&#252;rde. Doch weit gefehlt. Die Toten sind sinnlos gestorben und ihrem Tod im Echo der Geschichte Sinn zu zu schreiben ist nicht mehr als der l&#228;cherliche Versuch sie zu M&#228;rtyrer_innen zu machen. So muss der  in Depression zerflie&#223;ende Blick auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts zu einem neuen Bewusstsein f&#252;hren. Falsch w&#228;re das Stiften einer neuen Ideologie der Beruhigung, die mit dem Satz schlie&#223;t „beim n&#228;chsten Mal wird alles besser“. Die dieser Behauptung zugrunde liegende Rhetorik der Legitimation der Zukunft ist der Verrat an den Toten, schreibt sie doch ihre Geschichte mit Happy-End im Stile kulturindustrieller Produktion zu Ende. Die Toten m&#252;ssen, abseits von jeder optimistischen Rhetorik, vor ihrem zweiten, ihrem geschichtlichen Tod bewahrt werden.</p>
<p>Um dem gerecht zu werden, gilt es sich bewusst zu machen, dass die Umst&#228;nde, die das Leid des letzten Jahrhunderts erm&#246;glichten, mit dem nahezu vollst&#228;ndigen Untergang des Realsozialismus nicht ihr Ende Gefunden haben. Wenn die Geschichte in irgend einer Weise als „Lehre“ zukunftsweisend angeeignet werden kann, dann nur in der Kritik der kapitalistischen Gesellschaft. Antikapitalismus darf sich aber nicht nur &#252;ber die Ablehnung des bestehenden definieren, sondern muss eine Kritik der genannten Fehlschl&#228;ge zur Voraussetzung haben. Die Kritik muss also auch in Anbetracht der Geschichte radikal sein und darf sich nicht mit den Zumutungen der b&#252;rgerlichen Gesellschaft anfreunden.</p>

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		<title>Notizblog</title>
		<link>http://krautland.info/2009/02/24/notizblog/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 14:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unkraut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtumspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[lesefauler Debattenabklatsch]]></category>
		<category><![CDATA[recently on krautland]]></category>
		<category><![CDATA[antideutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit auf diesem Blog auch mal wieder etwas Leben in die Bude kommt, ein paar kurze Notizen zu den letzten Tagen. Dresden war nicht nur verflucht kalt,  sondern auch f&#252;r die Antifa nicht sonderlich erfolgreich. Warum das mit dem &#8220;no &#8230; <a href="http://krautland.info/2009/02/24/notizblog/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Damit auf diesem Blog auch mal wieder etwas Leben in die Bude kommt, ein paar kurze Notizen zu den letzten Tagen.</p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/02/ich-liebe-dresden.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-706" title="Ich liebe Dresden" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/02/ich-liebe-dresden.jpg" alt="Ich liebe Dresden" width="211" height="149" /></a>Dresden war nicht nur verflucht kalt,  sondern auch f&#252;r die Antifa nicht sonderlich erfolgreich. Warum das mit dem<a href="http://dresden1302.noblogs.org/" target="_blank"> &#8220;no pasarán&#8221;</a> nicht so recht <a href="http://www.classless.org/2009/02/16/nach-dresden-sie-sind-durchgekommen/" target="_blank">geklappt hat</a><em>, </em> was an diesem Vorbereitungsb&#252;ndnis alles <a href="http://anti.blogsport.de/2009/02/11/die-volksfront-schmieden-solange-sie-heiss-ist/#comments" target="_blank">auszusetzen ist</a>, und wie die <a href="http://schlaraffenland.blogsport.de/2009/02/15/dresden-die-zweite/" target="_blank">Antifa-Demo</a> und der <a href="http://uglydresden.blogspot.com/2009/02/bullshiting-krauts-everywhere.html" target="_blank">Rest</a> (was nicht heissen soll, auf der Antifa-Demo h&#228;tte es nichts ekelhaftes gegeben) so aussah, das ist ja alles schon l&#228;ngst dokumentiert. Und weil Dresden immer so ein sch&#246;nes Thema f&#252;r &#8220;Internet-Beef&#8221; ist, wurde auch ein offensichtlich polemischer <a href="http://isag.blogsport.de/?p=47" target="_blank">Artikel</a> zum Anlass genommen, mal wieder gegen die <a href="http://geprueftesargument.blogsport.de/2009/02/15/antideutsche-trottel-lxiii/" target="_blank">antideutschen Trottel</a> zu schie&#223;en. Es geht doch nichts &#252;ber diese gro&#223;en Polit-Events im Jahr, um ein wenig f&#252;r Stimmung zu sorgen.<br />
Daf&#252;r gab es auch am&#252;santes am Rande zu belauschen. Mein Favorit war die Demonstrantin, die dem Polizisten vor ihr immer wieder zu erkl&#228;ren versuchte, dass der Satz &#8220;Sie behandeln mich ja so, als ob ich eine Bombe dabei h&#228;tte&#8221; mitnichten bedeutete, dass sie tats&#228;chlich Sprengstoff mit sich f&#252;hrt und daher nochmal untersucht werden m&#252;sste.</p>
<p>Gerade mal eine Woche sp&#228;ter lassen auch hier die Menschen die Maske fallen &#8211; ironischerweise gerade durch das Aufziehen einer solchen &#8211; und zeigen ihre kaum verhohlene Sehnsucht nach Barbarei, die im &#8220;Fasching&#8221; endlich ausgelebt werden darf. Dabei stellt sich mit den Jahren ein Gew&#246;hnungseffekt ein, selbst die  &#8220;UWE &#8211; FICKT F&#220;R DEUTSCHLAND&#8221;-T-Shirts  k&#246;nnen mich nicht mehr wirklich &#252;berraschen. Der Schock stellt sich erst dann ein, wenn man zwischen diesem Freude heuchelndem Kollektiv, in dem sexistische &#220;bergriffe und stumpfester Nationalismus ausgelebt werden k&#246;nnen, ausgerechnet die Leute findet, die man im restlichen Jahr zu seinem Freundeskreis z&#228;hlen w&#252;rde. Meine tats&#228;chliche Sorge ist aber vor allem: Wenn dieser mickrige Provinzkarneval meine Nerven schon derart strapaziert, wie muss dieser Irrsinn erst in Mainz, D&#252;sseldorf oder K&#246;ln ausfallen?</p>
<p>Recently seen on Krautland:  Vom Pf&#228;lzischen ins Hochdeutsche &#252;bersetzes Gespr&#228;ch eines Fahrradfahrers und einer Fahrradfahrerin (dunkelh&#228;utig).</p>
<blockquote><p>Fahrradfahrerin: &#8220;Wieso sagst du &#8220;schei&#223; Mischlinge&#8221;?<br />
Fahrradfahrer: &#8220;Ja, das war ja nur ein Scherz&#8221;<br />
Fahrradfahrerin: &#8220;Nein, du hast gesagt &#8220;Das liegt an diesen schei&#223; Mischlingen&#8221;.. Ich bin doch auch ein &#8220;Mischling&#8221;.<br />
Fahrradfahrer: &#8220;Ja.. aber ich meine ja die anderen, nicht dich. Die, die nicht hierher geh&#246;ren. Du bist ja schon okay, aber ich will halt schon ne deutsche Frau haben. Das wirst du ja wohl verstehen, oder?!&#8221;</p></blockquote>
<p>Bleibt nur zu hoffen, dass die &#8220;nur ein bisschen parasit&#228;re Mischlings-&#8221; Frau dem armen deutschen Mann nicht bei der Erf&#252;llung seiner Tr&#228;ume im Weg steht. W&#252;rg.</p>

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		<title>Juedische Antisemiten</title>
		<link>http://krautland.info/2009/02/03/juedische-antisemiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 18:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Narzissmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauchtumspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Israelkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Auserw&#228;hltheitswahn der Juden spiegelt sich in dem Verhalten des Zentralrats des Juden klar wieder und ist symtomatisch f&#252;r die herrschende Kaste des Judentums weltweit. Hoffen wir, dass mit dem Untergang der Globalisierung auch die Machtbasis dieser Weltverbrecher verschwindet. Noch &#8230; <a href="http://krautland.info/2009/02/03/juedische-antisemiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<blockquote><p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/02/zionism.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-685" title="zionism" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/02/zionism-237x300.jpg" alt="zionism" width="237" height="300" /></a>&#8220;Der Auserw&#228;hltheitswahn der Juden spiegelt sich in dem Verhalten des Zentralrats des Juden klar wieder und ist symtomatisch f&#252;r die herrschende Kaste des Judentums weltweit. Hoffen wir, dass mit dem Untergang der Globalisierung auch die Machtbasis dieser Weltverbrecher verschwindet. Noch haben sie diese aber und hoffentlich zetteln sie nicht wieder einen weiteren Krieg (versucht haben sie es bereits mit Georgien gegen Russland) im Namen von Demokratie und Freiheit an, aus dem dann wieder ein Weltkrieg werden k&#246;nnte, nur um den von ihnen angerichteten Scherbenhaufen Namens &#8220;Finanzkrise&#8221; zu vertuschen und um anderen wieder die Schuld in die schieben zu k&#246;nnen.&#8221;<br />
<cite id="dsq-cite-5804570"> <span id="dsq-author-user-5804570">Jay Aar auf <a href="http://www.hannover-zeitung.net/vermischtes/116914-frau-knobloch-kann-einfach-keine-ruhe-geben">www.hannover-zeitung.net</a></span></cite></p></blockquote>
<p><span>Wie <a href="http://kaputt.blogsport.de/2009/02/02/deutschen-traditionen/">kaputt</a> bereits berichtet, hat sich die &#8220;Hannover-Zeitung&#8221; etwas geleistet, was dem Dreh von &#8220;<a href="http://krautland.info/2009/01/21/der-ewige-jude">Der Ewige Jude</a>&#8221; nur zutr&#228;glich sein kann. Da das Original mit dieser Begr&#252;ndung </span>editiert wurde&#8230;<span id="more-674"></span></p>
<blockquote><p>Dieser Artikel wurden von uns wegen der heftigen Reaktionen und der unsachlichen Argumentation in den Kommentaren editiert.<br />
Nachdem es im Zusammenhang mit diesem Artikel zu massiven Drohungen einiger weniger Personen gegen die Redaktion, bzw. die Zeitung gekommen ist, die den Straftatbestand der N&#246;tigung gem. §240 StGB erf&#252;llen, haben wir entsprechende Strafanzeigen gestellt.<br />
Eine Kopie des Artikels wurde dem Zentralrat der Juden in Deutschland mit der Bitte um Stellungnahme zu dem Artikel und zur Pressefreiheit im Allgemeinen &#252;bersandt. Wir werden Sie hier &#252;ber die Antwort informieren.</p></blockquote>
<p>&#8230;gibt es den Artikel hier im Original:</p>
<p><span><!--more--></span></p>
<blockquote><p><strong>Sch&#252;rt der Zentralrat der Juden den Antisemitismus in Deutschland?</strong></p>
<p>Die Pr&#228;sidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, wirft Papst Benedikt XVI. im Streit um die Wiederaufnahme des Holocaust-Leugners und Traditionalistenbischofs Richard Williamson in die Kirche mangelndes Fingerspitzengef&#252;hl vor. Das hatte sie ja bereits mehrfach in dieser Woche getan, fraglich ist nur, was sie mit der dauernden Wiederholung erreichen m&#246;chten.</p>
<p>Papst Benedikt XVI. steht in der Kritik, weil er die Exkommunikation von vier Bisch&#246;fen der traditionalistischen Piusbruderschaft aufgehoben hatte. Unter ihnen ist auch Williamson, gegen den die Regensburger Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Brite hatte in einem im Landkreis Regensburg aufgezeichneten Interview behauptet, die historische Evidenz spreche gegen die Existenz von Gaskammern zur NS-Zeit. Auch seien nicht sechs Millionen Juden, sondern 200 000 bis 300 000 Juden von den Nazis ermordet worden.</p>
<p>Es stimmt, das der Holocaust ein Teil der deutschen Geschichte ist und ja, es war ein Verbrechen! Aber dieses Verbrechen wurde vor 60 Jahren begangen und es ist langsam an der Zeit den Toten ihre Ruhe zu g&#246;nnen. Das andauernd “Wiederaufleben” lassen der Erinnerung in einer Form, die eine “Generalschuld” eines ganzes Volkes bis in die 3, 4, 5 Generation indizieren soll, ist der Sache sicher nicht dienlich. <strong>Frau Knobloch sollte sich einmal Fragen, ob sie mit ihren &#196;u&#223;erungen nicht einem neuen Antisemitismus Nahrung gibt.</strong></p>
<p>Der in Deutschland aufkeimende Antisemitismus basiert zum gr&#246;&#223;ten Teil auf Vorurteilen, die entstehen, weil sich einige, wenige Pers&#246;nlichkeiten immer wieder ins Rampenlicht spielen m&#252;ssen. In einer heute durchgef&#252;hrten Blitzumfrage bei 147 zuf&#228;llig ausgew&#228;hlten Passanten gaben 139 an, das sie kein Mitglied der j&#252;dischen Gemeinde kennen w&#252;rden, 6 sagten, das sie glauben ein Mitsch&#252;ler w&#228;re Jude gewesen, waren sich aber nicht sicher. Zwei gaben an das sie j&#252;dische Arbeitskollegen h&#228;tten, waren sich aber auch nicht ganz sicher.</p>
<p>Das sollte uns doch klar vor Augen f&#252;hren, in Deutschland gibt es keine Basis f&#252;r einen fundierten Antisemitismus, einfach weil die wenigsten Menschen positive oder negative Erfahrungen in ihrem pers&#246;nlichen Umfeld machen konnten. Die Vorurteile gegen&#252;ber den Juden in Deutschland basieren auf den Aussagen, die von f&#252;hrenden Mitgliedern der j&#252;dischen Gemeinde in der &#214;ffentlichkeit gemacht werden.<br />
Es ist traurig aber zu verstehen, das die &#220;berlebenden des Holocaust nicht vergeben k&#246;nnen. Trotzdem w&#228;re es manchmal angebracht, wenn sie dar&#252;ber Nachdenken ob sie mit ihren Aussagen dem Gedenken an dieses Verbrechen dienlich sind. Sicherlich handelt Frau Knobloch nur in der besten Absicht, aber es m&#252;sste ihr doch auffallen, das sie mit ihren permanenten, kritischen Aussagen einen neuen Antisemitismus heraufbeschw&#246;rt.</p>
<p>Manchmal ist eine Geste des Vergebens besser um das Andenken an die Geschichte zu erhalten.</p>
<p>Stellen sie sich einmal vor das wir uns den ganzen Tag &#252;berlegt haben, ob wir diesen Bericht schreiben k&#246;nnen, oder ob wir damit in eine antisemitistische Ecke gedr&#252;ckt werden, in der wir uns als Journalisten nicht sehen. Und das obwohl wir in einem Land leben in dem schon mit Blick auf die Geschichte jeder das Recht haben sollte, seine Meinung frei zu sagen.</p>
<p><a href="http://www.hannover-zeitung.net/vermischtes/116914-frau-knobloch-kann-einfach-keine-ruhe-geben">Hannover Zeitung vom 31.01.09</a></p></blockquote>
<p>Na dann, auf in die <a href="http://de.youtube.com/watch?v=XYG7RL9DBB8">Meinungsfreiheit</a>!</p>
<p>BoredLand</p>

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<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schoen eingenistet</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Narzissmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauchtumspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[recently on krautland]]></category>
		<category><![CDATA[Auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktag]]></category>
		<category><![CDATA[IGS Kandel]]></category>
		<category><![CDATA[landau i.d. Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem neuerlichen Anfall von Polit-Masochismus verbrachte ich den Abend des 27.1. bei verschiedenen Veranstaltungen zum Gedenken an Auschwitz. Ich vermutete, dass diese Veranstaltungen im Stil deutscher Erinnerungskultur ablaufen w&#252;rden. Ich startete mit dem Besucht einer Gedenkveranstaltung, welche in einer &#8230; <a href="http://krautland.info/2009/02/03/schoen-eingenistet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>In einem neuerlichen Anfall von Polit-Masochismus verbrachte ich den Abend des 27.1. bei verschiedenen Veranstaltungen zum Gedenken an Auschwitz. Ich vermutete, dass diese Veranstaltungen im <a href="http://www.blauenarzisse.de/podcast/index.php?id=1050">Stil deutscher Erinnerungskultur</a> ablaufen w&#252;rden.</p>
<p>Ich startete mit dem Besucht einer Gedenkveranstaltung, welche in einer Kapelle des Landauer Hauptfriedhofs stattfand und sich gem&#228;&#223; der Ank&#252;ndigung inhaltlich zum einen um die Befreiung selbst, zum anderen um das Werk Vlastimil Poláks drehen sollte.</p>
<p>In der Erwartung schlechter Reden und der Best&#228;tigung meiner Abscheu gegen solche &#8220;Trauerakte&#8221; betrat ich um 17h die fast bis auf den letzten Platz besetzte Kapelle. Erfreulicherweise wurde ich schwer entt&#228;uscht.<span id="more-670"></span></p>
<p>Zwar war die Einleitung durch den sozialdemokratischen Oberb&#252;rgermeister durchaus &#8220;kritisch&#8221; &#8211; bei Formulierungen à la &#8220;6 Millionen Menschen wurden aufgrund ihrer Rasse in Vernichtungslager ausgerottet&#8221; musste ich doch schwer schlucken &#8211; doch entsprach sein Vortrag im Gesamten nicht meiner Erwartung. Der anschlie&#223;ende Vortrag von Dr. Wolfgang Pauly  leitete nicht nur zur Person Poláks &#252;ber, sondern kritisierte in sehr progressiver Manier den aktuellen Zustand, in dem Vertreter_innen von Religionsgemeinschaften &#8220;unter dem Deckmantel der Religiosit&#228;t&#8221; ihren &#8220;antisemitischen Schmutz&#8221; von sich g&#228;ben. Er beendete seinen Vortrag mit einem Aufruf zur Intoleranz, zu einer Gesellschaft, in der man mit &#8220;solchen Menschen&#8221; nicht in einer &#8220;Gemeinschaft&#8221; leben wolle.</p>
<p>An den Vortrag schloss die Lesung zahlreicher Gedichte Poláks an, deren chronologische Ordnung bis hin zum Tag der Befreiung und die folgende Lesung von Paul Celans &#8220;Todesfuge&#8221; dem Anspruch des Gedenkens und Erinnerns durchaus gewachsen war.</p>
<p>Anschlie&#223;end besuchte ich die Gedenkveranstaltung der &#8220;AG gegen Rechts&#8221; der IGS Kandel, welche am OHG in Landau stattfand &#8211; sie sollte meine anf&#228;nglichen Erwartungen an Trivialit&#228;t sogar noch &#252;bertreffen.</p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/02/img_1971.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-677" title="img_1971" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/02/img_1971-300x199.jpg" alt="img_1971" width="300" height="199" /></a>Unter dem Motto &#8220;Wie soll man richtig erinnern?&#8221; begann um 19h die Veranstaltung mit dem Vortrag eines Geschichtslehrers. In einer Mischung aus Auflistung der <strong>neben</strong> Juden ermordeten Personen und dem Versuch eines lokalen Bezug (&#8220;und nicht nur in Landau, auch in Herxheim waren die Juden dann verschwunden&#8221;), wurde eine Art von &#8220;Geschichtsunterricht&#8221; praktiziert. Neben einer offensichtlichen Hitler-Zentrierung (&#8220;Hitler und seine Gefolgschaft&#8221;) war wohl das Erw&#228;hnen des Geh&#246;rlosenzeichens f&#252;r &#8216;Hitler &#8216; (begleitet von allgemeinem Gekicher), der Bezug auf den &#8220;um die Insassen zu sch&#252;tzen&#8221; in die NSDAP eingetretenen Chef der <em>Heil- und Pflegeanstalt</em> Frankenthal, welcher nach &#8217;45 einem Nachfolger &#8220;weichen musste&#8221; (der Arme) &#8211; die Feststellung, den Zwangsarbeiter_innen w&#228;re man &#8220;mit Entsch&#228;digungen entgegen gekommen&#8221; bildete neben der Behauptung es w&#228;re &#8220;zuletzt die Bev&#246;lkerung&#8221; gewesen, welche &#8220;unter den Zust&#228;nden gelitten hat&#8221; den H&#246;hepunkt der Ekelhaftigkeit des Vortrages.</p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/02/img_1972.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-678" title="img_1972" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/02/img_1972-300x199.jpg" alt="img_1972" width="300" height="199" /></a>Das politische Know-How der Anwesenden l&#228;sst sich wohl am Besten mit der Anmerkung eines weiteren Lehrers beschreiben, welche besagte dass die &#8220;nicht unserem Bild von Demokratie entsprechende&#8221; Politik Polens, im speziellen die teilweise distanzierte Haltung gegen&#252;ber der Bundesrepublik, Polen &#8220;nicht zu verdenken&#8221; sei. Die Anmerkung, man w&#252;rde es sich mit der Darstellung des nachtragenden Polens sehr einfach machen und die bestehenden, von Regierungsseite nur selten und keineswegs eindeutig zur&#252;ckgewiesenen Besitz- und Entsch&#228;digungsanspr&#252;che der &#8220;Vertriebenenverb&#228;nde&#8221; in der Bundesrepublik konsequent ignorieren blieb g&#228;nzlich unkommentiert.</p>
<p>Nach der folgenden Filmdokumentation eines Auschwitz-Besuchs der &#8220;AGgegenRechts&#8221; der IGS begann man &#8220;endlich&#8221; &#252;ber das Motto der Veranstaltung zu sprechen. Die daraus entstehende Diskussion artete in den Austausch des eigenen Erfahrungsschatzes aus &#8211; eine Tatsache, welche nur eine Proffesorin, welche mir zuvor durch zahlreiches Stirnrunzeln positiv aufgefallen war, zu kritisieren wusste. Es ist zwar fraglich, ob ihre Feststellung, es sei &#8220;besch&#228;mend&#8221; f&#252;r ihre Arbeit in der Lehrer_innenausbildung, dass von einem Geschichtslehrer das Leugnungsverbot mit dem Argument der Meinungsfreiheit in Frage gestellt w&#252;rde, verstanden wurde, doch war ihr Kommentar wohl der einzige Lichtblick w&#228;hrend der Veranstaltung.</p>
<p>Themen wie die Entsch&#228;digung von Kriegsgefangenen wurden mit &#8220;Argumenten&#8221; wie &#8220;aber dann m&#252;ssten ja die ehemaligen deutschen Kriegsgefangenen in Gro&#223;brittanien und der UDSSR auch entsch&#228;digt werden&#8221; abgetan. Nach der Feststellung einer Altenpflegerin (im Bezug auf ihre Pflegebed&#252;rftigen), die &#8220;T&#228;ter&#8221; seien ja &#8220;auch Opfer&#8221; sah ich mich gen&#246;tigt den Schauplatz zu verlassen.</p>
<p>Gut, dass ich jetzt wei&#223; wie man erinnert&#8230;</p>
<p>BoredLand</p>

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		<title>Die NSDAP ist keine Terrorgruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 10:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Narzissmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coole Leute lachen darüber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ein Hamas-Versteher die weltpolitische Lage Ende 1944 kommentieren w&#252;rde VON STEFAN FRANK als Gastbeitrag auf Lizas Welt (im Bezug auf dieses Thema) Schon einmal, von 1914 bis 1918, hat Gro&#223;britannien gegen Deutschland Krieg gef&#252;hrt. Deutschland blieb im Felde unbesiegt, &#8230; <a href="http://krautland.info/2009/01/07/die-nsdap-ist-keine-terrorgruppe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<h2>Wie ein Hamas-Versteher die weltpolitische Lage Ende 1944 kommentieren w&#252;rde</h2>
<p><span style="font-weight: bold; color: #000066;">VON STEFAN FRANK als <a href="http://www.lizaswelt.net/2009/01/die-logik-der-nahostexpertokratie.html">Gastbeitrag auf Lizas Welt</a> (im Bezug auf <a href="http://krautland.info/2009/01/05/frieden-jetzt/">dieses</a> Thema)<br />
</span></p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/01/fascist-state-logo.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-582" title="fascist-state-logo" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/01/fascist-state-logo-300x238.jpg" alt="fascist-state-logo" width="300" height="238" /></a>Schon einmal, von 1914 bis 1918, hat Gro&#223;britannien gegen Deutschland Krieg gef&#252;hrt. Deutschland blieb im Felde unbesiegt, und langfristige Stabilit&#228;t wurde nicht erreicht, wie die Ereignisse seit 1939 zeigen. Aber die britische Regierung hat daraus nichts gelernt. Mit v&#246;llig unverh&#228;ltnism&#228;&#223;igen Bombardements in dicht besiedelten Gebieten reagiert sie darauf, dass in London immer wieder primitive selbstgebaute V2-Raketen niedergehen, die zwar Angst und Schrecken verbreiten, aber kaum Sch&#228;den anrichten.</p>
<p>Doch auch mit brachialer Gewalt kann Gro&#223;britannien diesen Krieg nicht gewinnen. Denn selbst wenn es gel&#228;nge, die gesamte F&#252;hrungsebene der NSDAP auszuschalten, w&#228;re die Organisation noch lange nicht am Ende. Es stehen genug frustrierte, radikalisierte junge M&#228;nner bereit, um die Pl&#228;tze von get&#246;teten NSDAP-Mitgliedern einzunehmen. Die NSDAP ist keine Terrorgruppe, sondern eine Massenorganisation, die Wohlfahrtseinrichtungen betreibt und durch Wahlen legitimiert wurde. Auch ein vollst&#228;ndiger Stopp des Beschusses Gro&#223;britanniens ist nach Meinung von Experten nur kurzfristig zu erreichen. Zwar schw&#228;che die Offensive die Infrastruktur der NSDAP, aber langfristig werde sie wieder in der Lage sein, Raketen auf britisches Gebiet abzufeuern.<span id="more-581"></span></p>
<p>„Es wird keinen Sieger in diesem Krieg geben“, fasste ein Europaexperte seine Einsch&#228;tzung der Lage zusammen. „Die NSDAP wird kurzfristig den Raketenbeschuss einstellen und sich dann r&#228;chen – vielleicht sogar mit Selbstmordanschl&#228;gen in Gro&#223;britannien.“ Profitiert von der britischen Offensive haben bis jetzt nur die extremistischen Organisationen in ganz Deutschland. Durch den Krieg werden die gem&#228;&#223;igten Kr&#228;fte innerhalb der NSDAP geschw&#228;cht, w&#228;hrend die radikalen neue Anh&#228;nger dazu gewinnen.</p>
<p>Ein sofortiger Waffenstillstand ist notwendig. Adolf Hitler und Rudolf He&#223; haben in der Vergangenheit angedeutet, dass sie unter bestimmten Bedingungen dazu bereit sind. Einen langfristigen Frieden in Europa kann es indessen nur geben, wenn Gro&#223;britannien sich aus den deutschen Kolonien zur&#252;ckzieht und die soziale und wirtschaftliche Lage in den Deutschengebieten entscheidend verbessert. Nur aus Verzweiflung &#252;ber das an ihnen jahrzehntelang begangene Unrecht haben die Deutschen einen Weltkrieg begonnen. Das muss London endlich einsehen.</p>

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<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frieden jetzt!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 14:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Narzissmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauchtumspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Israelkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rotfront]]></category>
		<category><![CDATA[antisemitismus]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Frieden jetzt&#8221; titelt das deutsche Zentralorgan der Hamas, die &#8220;junge welt&#8221;. Was sie damit meint wird auch schnell klar, wenn sie den Hamas-Propagandist Ismail Radwan, normalerweise f&#252;r den Aufruf zu Selbstmordattentaten verantwortlich, im O-Ton zitiert: »Ihr seid reingekommen wie die &#8230; <a href="http://krautland.info/2009/01/05/frieden-jetzt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/01/dotz13060106s_cropped_big.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-549" title="dotz13060106s_cropped_big" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/01/dotz13060106s_cropped_big-150x150.jpg" alt="dotz13060106s_cropped_big" width="105" height="105" /></a>&#8220;Frieden jetzt&#8221; titelt das deutsche <a href="http://planethop.blogspot.com/2008/12/hamas-german-edition-richtig-ist-krieg.html">Zentralorgan der Hamas</a>, die <a href="http://www.jungewelt.de/2009/01-05/021.php">&#8220;junge welt&#8221;</a>. Was sie damit meint wird auch schnell klar, wenn sie den Hamas-Propagandist Ismail Radwan, normalerweise f&#252;r den Aufruf zu Selbstmordattentaten verantwortlich, im O-Ton zitiert: »Ihr seid reingekommen wie die Ratten. Gaza wird f&#252;r euch zum Friedhof werden.« &#8211; Unkommentiert, versteht sich. Um ihre journalistischen F&#228;higkeiten zu unterstreichen, endet der Artikel mit dieser Feststellung:</p>
<blockquote><p>Der UN-Sicherheitsrat konnte sich am Samstag in seiner Sondersitzung nicht auf eine Erkl&#228;rung zu einem Waffenstillstand einigen, was Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum als »Farce« bezeichnete. Die USA und Israel beherrschten die Entscheidungsfindung in dem Gremium.</p></blockquote>
<p><span id="more-546"></span><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/01/antiamerikanismusi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-547" title="antiamerikanismusi" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/01/antiamerikanismusi-190x300.jpg" alt="antiamerikanismusi" width="133" height="210" /></a>Logisch! Israel &#8211; noch nicht einmal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsrat_der_Vereinten_Nationen">nicht-st&#228;ndiges Mitglied</a> des Sicherheitsrates &#8211; probt zusammen mit den USA mal wieder die Weltverschw&#246;rung. Damit steht die &#8220;junge welt&#8221; leider nicht alleine. Auch <span class="autor">Uri Avnery schreckt in der <a href="http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/hamas-hoch-zehn/">&#8220;taz&#8221;</a> nicht davor zur&#252;ck Israel zu unterstellen die Hamas aufgebaut und im Vorfeld des Krieges eine Eskalationsstrategie  angestrebt zu haben. Das die Hamas bei ihrer Entstehung 1987, zur Zeit der 1. Intifada, noch keine Massenbewegung war, man sie damals nicht f&#252;r gef&#228;hrlich einsch&#228;tzte, im Gegenteil f&#252;r ein Mittel hielt die damals noch nicht im Geringsten als moderat anerkannte PLO zu schw&#228;chen, kommt dem Autor nicht in den Sinn. So war selbstverst&#228;ndlich die Bombardierung eines Tunnels nicht etwa ein Selbstschutz mit niedrigem Risiko f&#252;r israelische Soldat_innen, sondern ein &#8220;</span>Vorwand f&#252;r die Beendigung der Feuerpause&#8221;. Das die Waffenruhe schon von Anfang an &#8211; lange vor dem Tunnelbombardement &#8211; durch die Kassam-Raketen der Hamas gebrochen wurde, wird mit der Begr&#252;ndung es w&#228;ren &#8220;kaum Kassam-Raketen&#8221; gewesen, abgetan. Stimmt: Wenn nur &#8220;wenige&#8221; Kassam-Raketen in israelische Wohnsiedlungen gefeuert werden, ist es v&#246;llig illegitim, einen pal&#228;stinensischen <a href="http://frontierindia.net/israel-says-it-uncoverd-gaza-strip-tunnel-intended-for-terror-attack"><strong>Tunnel</strong> zu zerst&#246;ren</a>, der vermutlich dazu dienen sollte Israelis zu entf&#252;hren. Nachdem er nun endlich gekl&#228;rt hat, dass Israel das alles ja selbst verschuldet hat, um seinen teuflischen Plan durchzuf&#252;hren, stellt sich nur noch eine Frage: Wie funktioniert dieser teuflische Plan? &#8211; Nach intensivster Recherchearbeit seitens des Autors konnte er in einer verlassenen Fabrikhalle durch einen schwarz gekleideten Informanten mit Sonnenbrille folgende Information erhalten:</p>
<blockquote><p>Au&#223;enministerin Zipi Livni verk&#252;ndete es offen: die Hamas-Herrschaft im Gazastreifen zu vernichten. Die Kassams dienten nur als Vorwand.</p></blockquote>
<p class="artikeltext">Diese Geheiminformation erkl&#228;rt nat&#252;rlich alles. Frau Livni will gar nicht die Kassamraketen stoppen, die durch die Hamas geschmuggelt, gebaut und abgefeuert werden, sondern sie will die Hamas komplett arbeitsunf&#228;hig machen. Unversch&#228;mtheit!  Sollte diese Information am Ende auch noch falsch sein, so hat Herr <span class="autor">Avnery noch eine zweite, bahnbrechende, Information gefunden:</span></p>
<blockquote>
<p class="artikeltext">Der offizielle Name des jetzigen Krieges ist &#8220;Gegossenes Blei&#8221;, zwei W&#246;rter aus einem Kinderlied &#252;ber den Trendel, ein Chanukka-Spielzeug. Ihn &#8220;Wahlkampfkrieg&#8221; zu nennen w&#228;re passender.</p>
</blockquote>
<p class="artikeltext"><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/01/20090102schurahamburg034.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-550" title="20090102schurahamburg034" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2009/01/20090102schurahamburg034-150x150.jpg" alt="20090102schurahamburg034" width="150" height="150" /></a>Diese neuartige Information deckt auf, was Michael Moore wahrscheinlich schon lange vermutete: In Wahrheit geht es Barak nur darum, die kommenden Wahlen zu gewinnen. Der Krieg ist nichts anderes als eine gro&#223; angelegte Werbekampagne deren Ziel es ist durch das F&#252;hren eines Krieges die Sympathien der Familien gefallener Soldaten zu erlangen&#8230; Er beendet seine wissenschaftliche Ausarbeitung &#252;ber Israel mit der Prognose, eine  &#8220;Generation von Hassenden&#8221; w&#252;rde in Gaza nun heranwachsen &#8211; eine katastrophale Status&#228;nderung.</p>
<p class="artikeltext">Doch nicht nur linksbewegte Gutmenschen gelangen zu der Einsicht, dass der israelische Imperator mal wieder zuschl&#228;gt. Die Idolfigur linker Islam-Unkritik <a href="http://www.steinbergrecherche.com/">Thomas Immanuel Steinberg</a> , bekannt f&#252;r so machen revisionistischen Ausfall und antisemitische &#8220;Israelkritik&#8221;, gibt auf seiner Homepage ekelhafte Relativierungen von sich und propagiert die Inhalte der &#8220;<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GnO4iULa0ns">Demonstration gegen die israelische Operation &lt;Cast Lead&gt;</a>&#8220;(<a href="http://sebastianbrux.de/?p=908">Bericht</a>) </span><span>die vorgestern in Berlin stattfand,</span> w&#228;hrend sein Gesinnungsfreund  <a href="http://www.udosteinbach.eu/">Prof. Dr. Udo Steinbach</a> <span>auch im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qU5WlcUJc5Y">ZDF-&#8221;topthema&#8221;</a> oder den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=09e3dplyJI0">Tagesthemen</a> so manches von sich gibt, was einen derartigen Brechreiz erregt, dass man es kaum schaffen d&#252;rfte sich seinen genauen Formulierungen zu widmen. Versucht hat das <a href="http://anhaltspunkt.wordpress.com/2009/01/02/der-mannerchor-hamas/">&#8220;Anhalter&#8221;</a>, doch kam auch die <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_orientalist_und_seine_chorknaben/">Reaktion seines ewigen Feindes</a> prompt. Zwar erzeugt die allgemeine Rezeption zum Thema durchaus starke Magenschmerzen, doch k&#246;nnen die <a href="http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/kommentarseite/1/hamas-hoch-zehn/kommentare/1/1/">Kommentare</a> auch f&#252;r gewisses Lachen w&#228;hrend des Weinens sorgen. Wenn die Welt doch nur so w&#228;re wie so mache_r Verschw&#246;rungstheoretiker_in sich das ausgemalt hat&#8230;</span></p>
<p class="artikeltext"><span>Aus genau diesen Gr&#252;nden sollte man, wie schon <a href="http://kaputt.blogsport.de/2009/01/05/98/">kaputt</a> berichtet, am 26.1. nach Frankfurt:</span></p>
<blockquote><p><strong>Vorank&#252;ndigung</strong>:</p>
<p>Anl&#228;sslich der aktuellen Situation im Nahen Osten, des Protestes gegen ein geplantes pro-iranisches Manager-Seminar am 26./27.01.09 in Frankfurt und zur Vorstellung der deutschen Stop the bomb-Kampagne wird am 26.01.09, am Vortag des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz, um 16 Uhr eine Kundgebung auf dem Westendplatz und um 19 Uhr eine Podiumsveranstaltung in der J&#252;dischen Gemeinde Frankfurt stattfinden!</p></blockquote>
<p>Auf ein baldiges Ende dieser Zust&#228;nde,</p>
<p>BoredLand</p>

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<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wo der Himmel brennt</title>
		<link>http://krautland.info/2008/12/28/wo-der-himmel-brennt/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 15:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unkraut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2009 wird f&#252;r die anst&#228;ndigen Deutschen eine einzige Jubelfeier. 60 Jahre Currywurst, 60 Jahre BRD und Grundgesetz, und nat&#252;rlich: 60 Jahre Volkswagen. Denn die &#8220;Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH&#8221; wurde am 28. Mai 1937 gegr&#252;ndet. Nach ein wenig &#8230; <a href="http://krautland.info/2008/12/28/wo-der-himmel-brennt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/deutschland.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-494" title="Deutschland" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/deutschland.jpg" alt="Deutschland" width="260" height="174" /></a>2009 wird f&#252;r die anst&#228;ndigen Deutschen eine einzige Jubelfeier. 60 Jahre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Currywurst#Geschichte" target="_blank">Currywurst</a>, 60 Jahre BRD und Grundgesetz, und nat&#252;rlich:<a href="http://www.60-jahre-volkswagen.de/" target="_blank"> 60 Jahre Volkswagen</a>. Denn die &#8220;Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH&#8221; wurde am 28. Mai 1937 gegr&#252;ndet. Nach ein wenig Kopfrechnen f&#228;llt allerdings dem ein oder der anderen meist auf, dass sich die Marketingstrategen der Volkswagen AG ein wenig verrechnet haben m&#252;ssen, feiert doch VW im n&#228;chsten Jahr den 72. Geburtstag. Warum also die falsche Jahreszahl?  Schnell wird ersichtlich, dass dies nat&#252;rlich kein Versehen, sondern nur ziemlich plumpe und typisch deutsche Geschichtsklitterung ist.<span id="more-490"></span></p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/kdf.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-496" title="KdF" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/kdf.jpg" alt="KdF" width="112" height="162" /></a>Stellen wir einmal kurz die Gr&#252;ndungsgeschichte des Volkswagens dar. Die deutsche Volksgemeinschaft sollte passend zu den &#8220;Kraft durch Freude&#8221;-Aktionen ein kosteng&#252;nstiges Auto erwerben k&#246;nnen &#8211; Den &#8220;KdF-Wagen&#8221;. Das zu diesem Zweck erbaute Volkswagenwerk und die neben ihm errichtete Stadt Wolfsburg wurde durch beschlagnahmtes Gewerkschaftsverm&#246;gen bezahlt. Zur tats&#228;chlichen Produktion des Wagens kam es nicht, da irgendwie (hoppla!) in Europa der Zweite Weltkrieg  ausbrach. W&#228;hrend das zum Wagen geh&#246;rige &#8220;Volk&#8221; den industriellen Massenmord vorbereitete und die halbe Welt in ein Massengrab verwandelte, baute man im Volkswagenwerk Wagen f&#252;r die Wehrmacht und die Vernichtungswaffe V1. Daf&#252;r &#8220;besch&#228;ftigte&#8221; das Werk zehntausende Zwangsarbeiter, um den deutschen Krieg weiterf&#252;hren zu k&#246;nnen. Erst im Sommer 1945 wurden die urspr&#252;nglich geplanten Wagen (nun als &#8220;K&#228;fer&#8221; tituliert) produziert &#8211; unter britischer Zust&#228;ndigkeit. 1949 kam das Unternehmen schlie&#223;lich in die Zust&#228;ndigkeit der frisch entstandenen Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>Genau dieses Jahr wird mit der Kampagne &#8220;60 Jahre Volkswagen&#8221; zum Geburtsjahr der Volkswagen AG umgelogen. Der Zweck dahinter ist klar: Es soll nichts mehr auf die nationalsozialistische Vergangenheit hinweisen und ein Strich auf dem Zeitstrahl der Firmengeschichte gezogen werden &#8211; im Jahre 1949. Die hier vertretene Firmenpolitik verdeutlicht hervorragend, wie in Deutschland mit dem Nationalsozialismus umgegangen wird &#8211; wenn nicht relativiert wird und auch niemand weiter oben die Schuld aufgedr&#252;ckt bekommen kann, muss geschwiegen werden.</p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/erste-wagen2-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-619" title="erste-wagen2-2" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/erste-wagen2-2-150x150.jpg" alt="erste-wagen2-2" width="150" height="150" /></a>Der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=54nuUGT5lEE">Werbeclip zur Kampagne</a> ist daf&#252;r ein Beispiel par excellence. Bilder von Volkswagen wechseln sich ab mit Bildern deutscher Geschichte, an denen VW wohl in irgendeiner Form mitgewirkt haben soll. Mit dem <a href="http://jungle-world.com/artikel/2008/50/32235.html" target="_blank">&#8220;schwarz-rot-geilen&#8221;</a> Fahnenmeer schlie&#223;t sich der Kreis. Geboren mit der Bundesrepublik Deutschland, und ihr immer treu verbunden. Die 8 Jahre als treues deutsches Unternehmen im Nationalsozialismus und als Teil der Kriegsmaschinerie scheinen wie magisch verschwunden, der Russland-Vernichtungsfeldzug mit VW-Motoren- und Wagen und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V1" target="_blank">Raketenangriffe auf London und Antwerpen</a> erscheinen in dem Video &#8220;seltsamerweise&#8221; nicht. Wundersch&#246;n in diesem Zusammenhang ist nat&#252;rlich auch die Hintergrundmusik:</p>
<blockquote><p>Ich fahr dorthin, wo mich keiner kennt/<br />
Ich fahr dorthin, wo der Himmel am meisten brennt/</p></blockquote>
<p>Es mag an meiner generell fehlerhaften Rezeption von der Intention von Werbung liegen, aber bei dieser Textzeile im Zusammenhang mit dem &#8220;Volkswagen&#8221; fahren vor meinem geistigen Auge deutsche Soldaten in ihren VW-K&#252;belwagen mit Hakenkreuzfahne in Richtung Russland. Wenn die Stimme aus dem Off dann noch verk&#252;ndet: &#8220;Gemeinsam haben wir viel erlebt. Gemeinsam haben wir viel vor&#8221;, ist das schon derart Realsatire, das man schon fast an der Ernsthaftigkeit der Werbung zweifeln mag. Bei dem, was &#8220;Wagen und Volk&#8221; schon erlebt haben, m&#246;chte ich gar nicht wissen, was &#8220;wir&#8221; denn noch so vor haben.</p>

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		<title>Linke in Landau!</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 12:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unkraut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismuskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rotfront]]></category>
		<category><![CDATA[Johano Strasser]]></category>
		<category><![CDATA[landau]]></category>
		<category><![CDATA[links]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Machnig]]></category>
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		<description><![CDATA[Die selbe masochistische Ader, die mich zum Beispiel auf die Seite der Jungen Welt, der taz oder anderen Machwerken lenkt, brachte uns gestern tats&#228;chlich auf den angek&#252;ndigten Vortrag zum Thema &#8220;Was ist links&#8221;.  Der Raum war &#252;berraschenderweise brechend voll; die &#8230; <a href="http://krautland.info/2008/12/20/linke_in_landau/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/die-rote-mitte.png"><img class="alignright size-medium wp-image-405" title="Die rote Mitte" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/spd-300x234.png" alt="Die rote Mitte" width="300" height="234" /></a>Die selbe masochistische Ader, die mich zum Beispiel auf die Seite der <a href="http://krautland.info/tag/kaukasus/" target="_blank">Jungen Welt</a>, der <a href="http://krautland.info/2008/11/12/suedpfaelzischer-pressespiegel/" target="_blank">taz oder anderen Machwerken</a> lenkt, brachte uns gestern tats&#228;chlich auf den angek&#252;ndigten Vortrag zum Thema <a href="http://krautland.info/2008/12/18/das-ist-links/" target="_blank">&#8220;Was ist links&#8221;</a>.  Der Raum war &#252;berraschenderweise brechend voll; die Stunde der Sozialdemokratie hatte also mal wieder geschlagen.  Und die Genossen sollten nicht entt&#228;uschen.</p>
<p>Eine gl&#252;ckliche F&#252;gung oder ein innerer &#220;berlebensinstinkt lie&#223; mich den Beginn des Abends noch verpassen, weshalb ich nicht sagen kann, was Johano Strasser am Anfang seiner Rede zum Besten gab. Was aber folgte, sagte mehr als deutlich, wessen Geistes Kind die &#8220;neue Linke&#8221; ist.</p>
<p>So erkl&#228;rte er ein auf fortfahrende &#8220;Befreiung ausgerichtetes Geschichtsverst&#228;ndnis&#8221; f&#252;r heutzutage ung&#252;ltig &#8211; mit der Begr&#252;ndung, dieses Verst&#228;ndnis w&#228;re durch den &#8220;Atombombenabwurf 1945&#8243; gebrochen worden. Richtig. Bei &#8220;1945&#8243; und &#8220;Geschichtsbruch&#8221; musste ich auch sofort unwillk&#252;rlich an den (amerikanischen!) Abwurf der Atombombe denken &#8211; und nicht etwa die Shoah. <span id="more-399"></span><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/atombombe.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-406" title="Atombombe" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/atombombe-300x212.jpg" alt="Atombombe" width="208" height="145" /></a>Das w&#252;rde ja auch so gar nicht in das konstruierte Weltbild passen wollen. Auf Basis dieser Argumentation und aufgrund der &#8220;Erfahrungen mit dem Leninismus und Stalinismus&#8221; teilte Strasser den Anwesenden mit, dass eine grunds&#228;tzliche Alternative zum Kapitalismus daher  f&#252;r eine Linke heute nicht mehr denkbar sei. Man m&#246;ge mir verzeihen, dass ich dem alten Mann ab dort nur noch &#228;u&#223;erst l&#252;ckenhaft zuh&#246;rte. Strassers Antwort auf die Frage, was denn nun &#8220;links&#8221; sei, war &#8211; oh Wunder &#8211; die Sozialdemokratie. Denn die sorgt nun mal im Idealfall daf&#252;r, dass den Bed&#252;rftigen aus dem &#8220;gro&#223;en Topf&#8221; Hilfe gezahlt werden kann. Wow. Da hat uns der &#8220;geb&#252;rtige Pazifist&#8221;, der sich aber haupts&#228;chlich &#8220;als Europ&#228;er&#8221; f&#252;hlt, tats&#228;chlich mal die Augen ge&#246;ffnet f&#252;r die Fragen des dritten Jahrtausends.</p>
<p>Sein Genosse von der sozialdemokratischen Front f&#252;r eine bessere Welt, Matthias Machnig, bot dagegen kaum Spektakul&#228;res. Ein besonderes Bed&#252;rfnis erschien es ihm, sein Wissen &#252;ber Begriffe wie &#8220;der ideelle <a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/bahn-frei.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-407" title="Bahn frei!" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/plakatspd-207x300.jpg" alt="Bahn frei!" width="207" height="300" /></a>Gesamtkapitalist&#8221; und &#252;ber &#8220;die blauen B&#252;cher&#8221; zu pr&#228;sentieren, womit nat&#252;rlich gekl&#228;rt w&#228;re, dass er auch ein &#8220;stolzer Linker&#8221; sein darf. Auch die Antwort auf die Finanzkrise (wohl der Hauptgrund f&#252;r den vollen Saal) fiel <a href="http://krautland.info/2008/11/23/von-koehler-kapitalismus-und-china/">im Stile eines Horst K&#246;hlers</a> aus. Mit dem &#252;blichen nebul&#246;s-ahnungslosen Jargon der &#8220;Opfer&#8221; der Finanzkrise berichtete er, &#8220;die Alchimisten der Finanzm&#228;rkte&#8221; h&#228;tten &#8220;uns betrogen&#8221;. Genaueres von den miesen Machenschaften profitbesessener Banker wurden allerdings nicht mitgeteilt. Analyse und Kritik schien ja ohnehin nicht die St&#228;rke der sich hier pr&#228;sentierenden Linken zu sein. Daher wartete er auch mit der wenig originellen Antwort auf, dass es das Anliegen der SPD sei, &#8220;jenseits des Sozialismus eine von Solidarit&#228;t gepr&#228;gte Gesellschaft zu erreichen&#8221;. Das sah doch noch vor kurzem irgendwie <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/spd-grundsatzprogramm_aid_137374.html" target="_blank">anders aus?</a></p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/bahn-frei.jpg"> </a></p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/bahn-frei.jpg"> </a></p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/bahn-frei.jpg"> </a></p>
<p>Die Frage, was ich denn bittesch&#246;n bei diesem Line-Up und dieser Fragestellung erwartet habe, ist nat&#252;rlich berechtigt. Nun ja. Einerseits verdeutlicht diese Wahl der Abendgestaltung, wie gut es um die &#8220;Unterhaltungskultur&#8221; in Landau bestellt ist. Andererseits habe ich tats&#228;chlich nicht mit einer derartigen Stumpfheit gerechnet. Aber bei dieser geballten &#220;berzeugung, die von den linken Genossen an den Tag gelegt wurde, und der nun zu erwartenden Unterst&#252;tzung des <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,597481,00.html" target="_blank">deutschen Gegenentwurfs zu Che Guevara</a> kann es sich ja nur noch um Tage handeln, bis die Sozialdemokratie die Verh&#228;ltnisse wieder zurecht ger&#252;ckt hat. Der Kampf geht weiter!</p>
<p>Unkraut</p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/bahn-frei.jpg"> </a></p>
<p><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/12/bahn-frei.jpg"> </a></p>

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		<title>safer neighbourhood</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 15:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Narzissmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauchtumspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Leute lachen darüber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[flagge]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Knopp]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die deutsche Demokratie vergangenen Mittwoch bewiesen hat, dass Rechsstaat und deutsche Politik wunderbar kooexistieren, meldet sich nahezu zeitgleich der Mann zu Wort, der wie kaum ein Andertext-er f&#252;r einfache L&#246;sungen steht. Beschr&#228;nkt er sich normalerweise auf die Vereinfachung der &#8230; <a href="http://krautland.info/2008/11/15/safer-neighbourhood/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Nachdem die deutsche Demokratie <a href="http://www.tagesschau.de/inland/bkagesetz126.html">vergangenen Mittwoch</a> bewiesen hat, dass Rechsstaat und deutsche Politik wunderbar kooexistieren, meldet sich nahezu zeitgleich der Mann zu Wort, der wie kaum ein Andertext-er f&#252;r einfache L&#246;sungen steht. Beschr&#228;nkt er sich normalerweise auf die Vereinfachung der Geschichte, so hat er nun endlich eine allgemeinpolitische &#196;u&#223;erung von sich gegeben. Alle wissen von wem ich spreche: Kein geringerer als Guido Knopp. Wurde ja auch mal zeit, dass jemand diese Wirre Sicherheitspolitik leichter verst&#228;ndlich macht. Festhalten &#8211; hier kommt&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>das knopp&#8217;sche Sicherheitskonzept:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/11/6ldx5wse.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-187" title="knopp_schutz" src="http://krautland.info/wp-content/uploads/2008/11/6ldx5wse-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ja, so einfach ist das. Der <a href="http://www.focus.de/panorama/boulevard/guido-knopp-deutschlandfahne-schuetzt-vor-einbrechern_aid_348037.html">Focus berichtet</a>&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Ich mach mich nun mal auf den Weg eine Deutschland-Flagge zu kaufen &#8211; damit f&#252;hle ich mich einfach sicherer.</p>
<p style="text-align: left;">LG BoredLand</p>

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<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Just an idiot wall&#8230;</title>
		<link>http://krautland.info/2008/08/14/just-an-idiot-wall/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 15:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Narzissmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauchtumspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Coole Leute lachen darüber]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalismus]]></category>
		<category><![CDATA[13. August]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[kapitalismuskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedervereinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;zum 47. Mal hat sich der Bau der &#8220;Berliner Mauer&#8221; gestern gej&#228;hrt. W&#228;hrend das vereinigte Deutschland mal wieder selbst beweihr&#228;ucherte, von &#8220;Zwei Diktaturen auf deutschem Boden&#8221; redete und den Mauerfall auf chauvinistische Art und Weise auf eine &#8216;Widerstandsf&#228;higkeit&#8217; der &#8220;Deutschen&#8221; &#8230; <a href="http://krautland.info/2008/08/14/just-an-idiot-wall/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>&#8230;zum 47. Mal hat sich der Bau der &#8220;Berliner Mauer&#8221; gestern gej&#228;hrt. W&#228;hrend das vereinigte Deutschland mal wieder selbst beweihr&#228;ucherte, von &#8220;Zwei Diktaturen auf deutschem Boden&#8221; redete und den Mauerfall auf chauvinistische Art und Weise auf eine &#8216;Widerstandsf&#228;higkeit&#8217; der &#8220;Deutschen&#8221; projizierte fragte ich mich: &#8220;Was hat der DDR diese Mauer denn &#252;berhaupt gebracht?&#8221;. Gebaut wurde sie jedenfalls um einen antifaschistischen Schutzwall zu errichten, sagte Erich und auch Walter. Ist ja aber auch egal, es gibt jetzt ja aufgekl&#228;rte Leute in Krautland, die sich auskennen und so:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Eg9JwlqEZ7g"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Eg9JwlqEZ7g" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Eg9JwlqEZ7g"></embed></object> </a></p>
<p>Naja&#8230; vlt wollte Ostdeutschland sich auch vor dieser Frau sch&#252;tzen. Eins d&#252;rfte klar sein, den Faschismus hat sie nicht abgewehrt. Vielmehr verst&#228;rkte sie den gesamtdeutschen Nationalwahn. Trotzdem fein, dass sie gefallen ist, denn sonst w&#228;ren diese armen Wesen arbeitslos geblieben. Jetzt sind sie wahrscheinlich MitarbeiterInnen einer &#246;ffentlich-rechtlichen Sendeanstalt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IS2o1zRiEc0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/IS2o1zRiEc0"></embed></object></p>
<p>Lg BoredLand<br />
PS.: Wikipedia wei&#223; &#252;brigens auch was den Tag irgendwie noch rettete</p>
<blockquote><p><a title="1936" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1936">1936</a>: In <a title="Genf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genf">Genf</a> wird von Vertretern aus 32 Nationen der <a title="J&#252;discher Weltkongress" href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Weltkongress">J&#252;dische Weltkongress</a> gegr&#252;ndet. Erster Pr&#228;sident wird <a title="Nahum Goldmann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nahum_Goldmann">Nahum Goldmann</a>.</p></blockquote>

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<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
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