“Der Auserwähltheitswahn der Juden spiegelt sich in dem Verhalten des Zentralrats des Juden klar wieder und ist symtomatisch für die herrschende Kaste des Judentums weltweit. Hoffen wir, dass mit dem Untergang der Globalisierung auch die Machtbasis dieser Weltverbrecher verschwindet. Noch haben sie diese aber und hoffentlich zetteln sie nicht wieder einen weiteren Krieg (versucht haben sie es bereits mit Georgien gegen Russland) im Namen von Demokratie und Freiheit an, aus dem dann wieder ein Weltkrieg werden könnte, nur um den von ihnen angerichteten Scherbenhaufen Namens “Finanzkrise” zu vertuschen und um anderen wieder die Schuld in die schieben zu können.”
Wie kaputt bereits berichtet, hat sich die “Hannover-Zeitung” etwas geleistet, was dem Dreh von “Der Ewige Jude” nur zuträglich sein kann. Da das Original mit dieser Begründung editiert wurde…
Dieser Artikel wurden von uns wegen der heftigen Reaktionen und der unsachlichen Argumentation in den Kommentaren editiert.
Nachdem es im Zusammenhang mit diesem Artikel zu massiven Drohungen einiger weniger Personen gegen die Redaktion, bzw. die Zeitung gekommen ist, die den Straftatbestand der Nötigung gem. §240 StGB erfüllen, haben wir entsprechende Strafanzeigen gestellt.
Eine Kopie des Artikels wurde dem Zentralrat der Juden in Deutschland mit der Bitte um Stellungnahme zu dem Artikel und zur Pressefreiheit im Allgemeinen übersandt. Wir werden Sie hier über die Antwort informieren.
…gibt es den Artikel hier im Original:
Schürt der Zentralrat der Juden den Antisemitismus in Deutschland?
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, wirft Papst Benedikt XVI. im Streit um die Wiederaufnahme des Holocaust-Leugners und Traditionalistenbischofs Richard Williamson in die Kirche mangelndes Fingerspitzengefühl vor. Das hatte sie ja bereits mehrfach in dieser Woche getan, fraglich ist nur, was sie mit der dauernden Wiederholung erreichen möchten.
Papst Benedikt XVI. steht in der Kritik, weil er die Exkommunikation von vier Bischöfen der traditionalistischen Piusbruderschaft aufgehoben hatte. Unter ihnen ist auch Williamson, gegen den die Regensburger Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Brite hatte in einem im Landkreis Regensburg aufgezeichneten Interview behauptet, die historische Evidenz spreche gegen die Existenz von Gaskammern zur NS-Zeit. Auch seien nicht sechs Millionen Juden, sondern 200 000 bis 300 000 Juden von den Nazis ermordet worden.
Es stimmt, das der Holocaust ein Teil der deutschen Geschichte ist und ja, es war ein Verbrechen! Aber dieses Verbrechen wurde vor 60 Jahren begangen und es ist langsam an der Zeit den Toten ihre Ruhe zu gönnen. Das andauernd “Wiederaufleben” lassen der Erinnerung in einer Form, die eine “Generalschuld” eines ganzes Volkes bis in die 3, 4, 5 Generation indizieren soll, ist der Sache sicher nicht dienlich. Frau Knobloch sollte sich einmal Fragen, ob sie mit ihren Äußerungen nicht einem neuen Antisemitismus Nahrung gibt.
Der in Deutschland aufkeimende Antisemitismus basiert zum größten Teil auf Vorurteilen, die entstehen, weil sich einige, wenige Persönlichkeiten immer wieder ins Rampenlicht spielen müssen. In einer heute durchgeführten Blitzumfrage bei 147 zufällig ausgewählten Passanten gaben 139 an, das sie kein Mitglied der jüdischen Gemeinde kennen würden, 6 sagten, das sie glauben ein Mitschüler wäre Jude gewesen, waren sich aber nicht sicher. Zwei gaben an das sie jüdische Arbeitskollegen hätten, waren sich aber auch nicht ganz sicher.
Das sollte uns doch klar vor Augen führen, in Deutschland gibt es keine Basis für einen fundierten Antisemitismus, einfach weil die wenigsten Menschen positive oder negative Erfahrungen in ihrem persönlichen Umfeld machen konnten. Die Vorurteile gegenüber den Juden in Deutschland basieren auf den Aussagen, die von führenden Mitgliedern der jüdischen Gemeinde in der Öffentlichkeit gemacht werden.
Es ist traurig aber zu verstehen, das die Überlebenden des Holocaust nicht vergeben können. Trotzdem wäre es manchmal angebracht, wenn sie darüber Nachdenken ob sie mit ihren Aussagen dem Gedenken an dieses Verbrechen dienlich sind. Sicherlich handelt Frau Knobloch nur in der besten Absicht, aber es müsste ihr doch auffallen, das sie mit ihren permanenten, kritischen Aussagen einen neuen Antisemitismus heraufbeschwört.Manchmal ist eine Geste des Vergebens besser um das Andenken an die Geschichte zu erhalten.
Stellen sie sich einmal vor das wir uns den ganzen Tag überlegt haben, ob wir diesen Bericht schreiben können, oder ob wir damit in eine antisemitistische Ecke gedrückt werden, in der wir uns als Journalisten nicht sehen. Und das obwohl wir in einem Land leben in dem schon mit Blick auf die Geschichte jeder das Recht haben sollte, seine Meinung frei zu sagen.
Na dann, auf in die Meinungsfreiheit!
BoredLand

Lese durch Zufall erst jetzt diesen Artikel der Hanoover Zeitung und bin schwer geschockt. Vor allem, weil ich nirgendwo eine Berichterstattung darüber sah. Ist Antisemitismus so normal geworden, dass er gar nicht mehr auffällt?
Während ich versuche, etwas zu schreiben, merke ich bloß, wie es mir die Sprache verschlägt. Meine Eltern sind vor den Nazis geflüchtet….und heute? muß ich fliehen?